Katharina Loderstädt
Interaction design Portfolio
   

 

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Katharina Loderstädt
Interface Design

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. Solutions for emotional Communication

Komm näher

Komm näher ist ein Survival-Kit für Fernfreundschaften. Das Überleben von Freundschaften über große Distanzen und Zeitverschiebungen soll gesichert werden. Das gravierendste Problem einer Fernfreundschaft ist der Verlust des Gefühls von Nähe.
Vier Objekte (palarePaper, Cuscino, Bassiner, Tagraum) sollen helfen Emotionen und das Gefühl von Nähe zu erhalten. Die Objekte des "Komm näher Survival-Kits" haben alle zum zum Ziel, die über technische Kommunikationsmedien ( Telefon , IM, Videochat, E-mail ) stattfindende Kommunikation emotionaler zu gestalten. Dazu werden verschiedene Charaktere und Kommunikationsmedien auf ihre emotionalen Schwachstellen untersucht.

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. ein generatives Tagebuch

Onemineday

Onemineday ist ein Tagebuch, das sich selbst generiert ohne das Zutun des Besitzers.
In einem Tagebuch werden Stimmungen, Geheimnisse und Ereignisse des Tages für die Zukunft festgehalten. Ein Tagebuch zu besitzen, darin zu lesen ist wunderbar; es zu erstellen ist allerdings mit regelmäßigem Aufwand verbunden.

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. eyetracking

ieye

Interaktiontechniques
The main goal was to developed a nearly seamless integration of an additional
„eye-gaze-mode“ within the OS, including the modulation of existing screen-elements and their feedback-mechanisms. To achieve this goal, we started to design the UI elements for our scenarios like web-browsing, checking e-mails or controllinga media player. During the modulation-process of these „everyday tasks“, we run into problems with the general arrangement of UI elements in normal applications, compared to our needs for
gaze-control-applications. e.g.: The position of the “close-window” and
“minimize-window" buttons in the upper-left corner of an screen is appropriate when using a mouse, but it’s not for gaze-control. Whereas a calibration error is typically minor in the center area of the screen, it typically increases towards the screen periphery [1]. Understanding this, the position of vital functions outside the center area of the screen is pretty problematic. While the repositioning of such elements towards the screen center would irritate most users (and reduce the usability of this OS ), we had to come up with hybrid solutions.

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. Papier Prototypen

Gesundheitsakte

Papier-Prototypen sind ein wichtiges Instrument des User-centred Design Ansatzes. Sie ermöglichen die Lösung zentraler Usability Probleme vor der Zeit-und Kostenintenstiven Phase. Mit Hilfe eines Papierprototypen wurde sowohl ein Interaktionskonzept als auch das Screendesign der neuen Gesundheitsakte 2006 entwickelt. In mehreren Testphasen mit potenziellen Nutzern wurde der Papierprototyp weiterentwickelt und lieferte schließlich die Grundlage für Gestaltung und Konzeption.

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. ein Brainstormingtool

Emotionsurium

Das Emotionsurium ist ein Online-Sammelsurium lauter verschiedener Gegenständen /Objekten, die von einer Community zusammengetragen werden. Jeder hinzugefügte Gegenstand wird ausschließlich emotional bewertet d.h. der Gegenstand wird durch rein subjektive Assoziationen (wie z.B. schön, nervig, reizvoll) verschlagwortet.
Subjektivität bedeutet eine ganz individuelle Sicht auf etwas zu haben. Dieses Vermögen ist wichtig um in Objekten etwas anderes zu sehen als das was sie offensichtlich sind. Ziel des Emotionsuriums ist nicht etwa eine semantische Suche nach Objekten. Vielmehr will das Emotionsurium Denkanstöße geben, indem es Dinge zusammenführt , die keinen logischen Kontext teilen. Emotionsurium ist somit ein Brainstormingtool, das auf Transferleistung setzt.



. Webdesign 100.000+

Berlin.de

Die konzeptionelle wie auch visuelle Umgestaltung eines großen Webportals.
Workpackages
Webscoreanalyse | Optimierung einer Informationsarchitektur | Entwicklung eines Navigationskonzepts | Layout (Screen Design) | Entwicklung einer Bildsprache


Nutzungskonzept
Die drei Zielgruppen: Einwohner (Urberliner), Zugezogenen (Wahlberliner), Touristen. Die Bedürftnise der einzelnen Zielgruppen gehen soweit auseinander wie die Menge an verschiedenen Informationen auf www.berlin.de groß ist. Das Portal (www.Berlin.de) soll Usern verschiedenster Nutzergruppen gerecht werden und ihnen schnell und unkompliziert genau die Informationen zugänglich machen, die für sie relevant sind.
Ergebnis ist ein neues Nutzungskonzept. Auf drei verschiedenen Startseiten (entsprechend der ermitteleten Zielgruppen) werden Inhalten speziell für die Bedürfnisse der jeweilen Nutzergruppe angeboten.

Styleguide



. Informationsvisualisierung

Beutelschema

Beutelschema ist die Visualisierung einer japanischen Teezeremonie. Der Ablauf des Ritus, die Utensilien und die ausgeführten Interaktionen während der Zeremonie werden dargestellt. Der Teebeutel, als zeitgenössisches Medium für Teetrinken, dient als Ausgangsform. Ein stark schematisierter Teebeutel wird in die kleinsten geometerischen Grundformen zerlegt. Jede Interaktion w.z.B das Weiterreichen der Teeschale wird als Symbol dargestellt. Alle Interaktionen setzen sich aus den Einzelteilen des Teebeutels zusammen.

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. Interactionsdesign für einen TV- Recommender

TV Interface